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Die optimale Klimaprüfkammer für Ihr Labor – Kriterien und Qualitätsmerkmale

  • Eine Klimaprüfkammer erlaubt die kontrollierte Simulation von Umweltbedingungen. Forschungseinrichtungen und Industrie nutzen die Anlagen, um die Reaktion bestimmter Stoffe oder Produkte auf Klimaänderungen zu testen. Die Prüfkammern tragen somit zur Entwicklung, Verbesserung und Qualitätssicherung in vielen Bereichen bei. Doch wie findet sich die perfekte Klimakammer für den eigenen Zweck? Um den hohen Anforderungen der Testverfahren gerecht zu werden, ist modernste Technik gefragt. Clitec bietet individuelle Lösungen für Labore und unterstützt Sie bei der Suche nach der passenden Klimaprüfkammer.

    Was ist eine Klimaprüfkammer?

    Klimaprüfkammern finden sich als Schränke oder begehbare Räume in zahlreichen Varianten. Je nach Anforderungen des Labors lassen sie sich individuell konfigurieren. Ob in der Standardausführung oder als Spezialanfertigung: Die Klimakammer dient der Umweltsimulation. Sie ermöglicht die Durchführung von Forschungsexperimenten und Prüfverfahren unter reproduzierbaren Bedingungen. Nutzer können relevante Parameter exakt programmieren, bewährte Testprogramme speichern und jederzeit auf die archivierten Daten zurückgreifen.

    Welche Einrichtungen profitieren von Klimakammern?

    Forschungsinstitutionen nutzen Klimakammern, um die Reaktion von Stoffen, Pflanzen oder Zellen auf eine Änderung der Umweltbedingungen zu untersuchen. Solche Experimente können mit hohen Anforderungen an das Testgerät verbunden sein. Je nach Resultat ändert sich die Fragestellung für die Folgeversuche. Vielfältige Funktionen und Programmierungsmöglichkeiten sind daher von Vorteil.

    Auf industrieller Ebene kommen Klimaprüfschränke und -kammern für die Produktentwicklung und -testung zum Einsatz. Die bestimmungsmässige Anwendung der Bauteile oder Endprodukte wird überprüft, um Schwachstellen vor einer serienmässigen Produktion zu ermitteln. Für diese Art der Nutzung programmieren Anwender genau definierte Testverläufe. Die Prüfkammer muss den Anforderungen entsprechen, die in den Richtlinien und Normen für diese Tests vorgegeben sind.

    Welche Einstellungen lassen sich bei einer Klimaprüfkammer vornehmen?

    Generell handelt es sich bei der Klimakammer um ein Gerät, mit dem die Temperatur und Luftfeuchtigkeit reguliert werden kann. Üblicherweise sind Temperaturen zwischen -40 und +180 Grad Celsius möglich. Mit speziellen Systemen lassen sich aber auch Temperaturbereiche von -70 bis +200 Grad Celsius realisieren. Oft ist es zudem entscheidend, wie schnell sich die Temperatur im Innenraum ändern lässt. Der Gradient (Grad Celsius pro Minute) der Anlage gibt Aufschluss über die Kühl- und Heizleistung.

    Die Luftfeuchtigkeit bei den Prüfkammern für Klimatests lässt sich in einem bestimmten Temperaturbereich regulieren. Wer eine Klimakammer auswählt, findet diese Angabe zusammen mit dem Mindest- und Höchstwert für die Feuchtigkeit. Abhängig von der Temperatur können Nutzer somit Feuchtwerte zwischen 10 und 95 Prozent einstellen.

    Übliche Funktionen einer Klimakammer im Überblick:

    • Kühlen und Heizen
    • Erhöhung und Senkung der Luftfeuchtigkeit
    • Einstellung von Lichtintensität und Bestrahlungsintervallen

    Neben diesen Standardfunktionen lassen sich mit speziellen Prüfkammern der Salzgehalt sowie der Kohlenstoffdioxid- oder Sauerstoffgehalt variieren. Nicht alle Funktionen sind für jedes Labor notwendig. Hier ist es entscheidend zu wissen, welche Tests durchgeführt werden sollen und um welche Testobjekte es sich handelt.

    Die richtige Klimakammer für das eigene Labor auswählen

    Wer eine Klimaprüfkammer für das eigene Labor auswählen muss, sollte sich zunächst fragen, für welchen Zweck die Kammer eingesetzt wird. In Forschungsinstitutionen ändern sich Versuchsbedingungen häufig. Grossvolumige Klimakammern mit vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten, die unterschiedliche Experimente erlauben, sind die beste Wahl. Für industrielle Zwecke oder Prüfstellen, die standardisierte Produkttests durchführen, müssen die Kammern genau definierten Anforderungen genügen.

    Für die weitere Auswahl sollte bekannt sein, welche Art von Test durchgeführt und was geprüft wird. Die verschiedensten Materialien, Rohstoffe und Bauteile werden Klimatests unterzogen, um Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen zu testen. Über solche Tests lassen sich Einsatzzweck oder Verarbeitungsmöglichkeiten definieren. Aber auch bereits im Verkauf befindliche Produkte müssen den Transport zum Bestimmungsort und das Klima in unterschiedlichen Regionen der Welt überstehen. Tests zur Qualitätssicherung sind in regelmässigen Abständen nötig.

    Klimaprüfkammer für Ihr Labor

    Auswahl einer Prüfkammer nach Testverfahren und Einsatzzweck:

    • Verhalten bei Temperaturschwankungen
    • Korrosionsbeständigkeit
    • Haltbarkeit bei Sonneneinstrahlung und UV-Belastung
    • Reaktion auf Vibrationen oder magnetische Felder

    Die Testobjekte sowie deren Anzahl bestimmen in der Regel Volumen und Ausmasse der Klimakammer. Bei der Entscheidung für die passende Testkammer ist zudem zu bedenken, ob verschiedene Testverfahren parallel stattfinden sollen. Testkammern zur Klimaprüfung sind als kompakte Schränke in Standardmassen erhältlich, die in jedem Labor Platz finden. Für ein höheres Testaufkommen lassen sich begehbare Klimakammern zum Beispiel in Grosslaboren oder Produktionshallen installieren. Wer von Grund auf ein Prüflabor aufbaut, hat die Möglichkeit, sich individuelle Klimatesträume planen zu lassen.

    Bedienung der Prüfkammer und Kontrolle der relevanten Parameter

    Temperaturverlauf und Feuchtigkeit sollten sich bei jeder Klimatestkammer exakt einstellen lassen. Bei normierten Testverfahren sind nur geringe Abweichungen zulässig. Um Fehler und kostenintensive Wiederholungsprüfungen zu vermeiden, können alle Parameter jederzeit über ein übersichtliches Display abgerufen und kontrolliert werden. Akustische und visuelle Warnsignale zeigen Abweichungen im Temperatur- und Feuchtigkeitsverlauf frühzeitig an. Der Zugriff über externe Geräte ist bei vielen Klimakammern möglich und erlaubt die Anpassung und Kontrolle aus der Ferne. Hierbei können Zugriffsrechte je nach Aufgabenbereich der Mitarbeiter definiert werden. Über ein digitales Logbuch sind alle Daten gespeichert und abrufbar. So kann kontinuierlich eine Überprüfung oder Auswertung stattfinden.

    Klimakammern für Umweltsimulationstests: Auswahl- und Qualitätskriterien im Überblick

    Die perfekte Klimakammer für das eigene Labor sollte allen Anforderungen genügen, die Testverfahren und Testobjekte an die Umweltsimulation stellen. Für erfolgreiche Klimatests zählt aber auch die Qualität der Produkte. Modernste Technik bietet eine hohe Energieeffizienz und zeichnet sich durch leichte Bedienbarkeit und höchste Präzision aus. Im Folgenden sind die Auswahl- und Qualitätskriterien für Klimaprüfkammern aufgelistet:

    • optimale Funktionalität und Präzision für das gewünschte Testverfahren
    • genügt den Anforderungen nationaler oder internationaler Normen
    • Volumen und Ausmasse angepasst an Testobjekte und Probenaufkommen sowie an Platzverfügbarkeit im Labor
    • leichte Bedienbarkeit für alle Nutzer
    • höchste Energieeffizienz

    Klimaprüfkammern von Clitec – hochwertige Technik für modernste Anwendungen

    Clitec bietet moderne Klimatechnik für höchste Ansprüche. Ob für normierte Prüfverfahren oder für Forschungszwecke: Die Klimaprüfschränke und -kammern zur Umweltsimulation lassen sich vielfältig einsetzen und entsprechen internationalen Standards. Das Unternehmen bietet ausführliche Beratungen und eine individuelle Betreuung für jeden Kunden. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerfirmen lässt sich für jedes Labor die optimale Lösung schaffen. Unterstützung bei der Inbetriebnahme sowie der laufende technische Support gehören zum Service.